Die offene Sprechstunde im Rehasport ist Teil unseres Case-Management-Ansatzes und dient der strukturierten Bedarfserfassung von Rehasport-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern.
Offene Sprechstunde im Rehasport – Case Management & Bedarfserfassung
Die Angaben helfen uns, Ihre Situation besser einzuordnen und Sie bedarfsgerecht zu unterstützen.
In diesem Fall verweisen wir auf unsere kostenpflichtige Gesundheitsberatung (149,00 € pro Stunde). Nehmen Sie hierzu direkt per E-Mail Kontakt auf.
Wofür dient eine offene Sprechstunde?
Die offene Sprechstunde dient dazu, Sie individuell, strukturiert und kompetent zu unterstützen.
Die offene Sprechstunde unterstützt Sie unter anderem:
- bei Fragen rund um Schmerzen, Belastungen und Arzttermine
- zur besseren Einordnung Ihrer aktuellen gesundheitlichen Situation
- zur Orientierung für sinnvolle Übungen im häuslichen Umfeld
Im Mittelpunkt stehen Sie und Ihre individuellen Ziele.
Die offene Sprechstunde ist kein Verkaufsgespräch, sondern eine strukturierte Form der gesundheitlichen Orientierung und Begleitung.
Nach Ihrer Eintragung informieren wir Sie, ob und wann eine offene Sprechstunde für Sie angeboten werden kann.
Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.
Case Management im Rehasport – strukturiert, begleitend, erklärend
Case Management als Ergänzung zum Rehasport
Case Management im Rehasport bedeutet, gesundheitliche Maßnahmen nicht isoliert zu betrachten.
Vielmehr werden medizinische, präventive und organisatorische Aspekte miteinander verbunden, um Teilnehmenden Orientierung und Struktur zu bieten.
Orientierung im Gesundheitssystem
Viele Rehasport-Teilnehmende stehen vor ähnlichen Fragen:
- Welche nächsten Schritte sind sinnvoll?
- Welche Leistungen übernimmt die Krankenkasse?
- Wie lassen sich Rehasport, ärztliche Behandlung und Prävention sinnvoll verbinden?
Das Case Management unterstützt dabei, diese Fragen verständlich und realistisch einzuordnen.
Rehasport, Prävention und Krankenkassenleistungen
Rehasport ist häufig nur ein Baustein innerhalb eines größeren gesundheitlichen Zusammenhangs.
Das Case Management hilft dabei, mögliche Schnittstellen zu Präventionsangeboten, ergänzenden Leistungen oder weiterführenden Maßnahmen transparent darzustellen – immer im Rahmen der individuellen Situation.
Ziel des Case Managements im Rehasport
Das übergeordnete Ziel ist es, Teilnehmende:
- besser zu informieren
- zu stabilisieren
- langfristig zu begleiten und
- unnötige Fehlentscheidungen oder Unsicherheiten zu vermeiden
Dabei steht nicht die maximale Nutzung von Leistungen, sondern Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit im Vordergrund.
Warum können wir im Rehasport ein so breites Leistungsspektrum anbieten?
Dazu zählen unter anderem:
- der aktive Austausch mit zahlreichen Krankenkassen, Kliniken und Einrichtungen des Gesundheitssystems
- der fachliche Kontakt zu über 100 Ärzten, Orthopäden, Chirurgen und medizinischen Fachpersonen
- Zusammenarbeit n mit mehr als 90 Krankenkassen
- praktische Erfahrungen und Fachwissen aus Behandlungsräumen, Therapien und medizinischen Kontexten
- die Erweiterung unseres Netzwerks durch einen zusätzlichen Gesundheitspartner seit dem 01.08.2024
Case Management im Rehasport – Entwicklung und Umsetzung
- 2021: Aufbau und Entwicklung der Plattform reha-sport-koeln
- 2022: Entwicklung spezifischer Konzepte für Frauen- und Männergruppen
- 2023: Erweiterung der Rehasport-Kapazitäten und zeitlichen Verfügbarkeit bis 18:45 Uhr
- 2024: Konzeption präventiver Online-Angebote zur Vorbeugung von Risikofaktoren und Förderung der Inklusion
- Aug 2024: Integration neuer Sparte: Reha trifft Prävention durch die Einzelbehandlung / RehaPrä Vision Projekt Phase 1
- 2025: Konzipierung neuer Präventionsangebote an Geräten für obere und untere Extremitäten
- Jan 2025: Phase 2: RehaPrä Vision Projekt: Umbenennung der Einzelbehandlung zur Einzelbetreuung
- 2025: Phase 3: Entwicklung und Implementierung präventiver Gerätekurse mit bisher über 290 Teilnehmenden
- 2025: Weiterentwicklung neuer Konzepte im laufenden Betrieb
- März 2025: Phase 4: Aktive Umsetzung des Projekts RehaPrä Vision
- 2025: Konzipierung zusätzlicher Präventionsangebote an Geräten für obere und untere Extremitäten
- Nov 2025: Phase 5: Reha Pause bei über 80% der TN; Aktive Umsetzung der RehaPrä Projekts
Auch unter Aktuelle Rehasport News gibt es erste Notizen zur Entwicklung einiger Bereiche.
Häufige Fragen zur offenen Sprechstunde im Rehasport
Was ist eine offene Sprechstunde im Rehasport?
Die offene Sprechstunde ist ein Bestandteil des Case Managements im Rehasport Köln Kalk.
Sie dient dazu, individuelle Fragestellungen rund um Beschwerden, Belastungen, Trainingsinhalte, Krankenkassenleistungen und den weiteren gesundheitlichen Weg strukturiert zu besprechen.
Wer kann an der offenen Sprechstunde teilnehmen?
Die offene Sprechstunde richtet sich in erster Linie an Personen, die bereits am Rehasport teilnehmen oder eine Teilnahme planen.
Auf Basis der Befragung wird geprüft, ob und in welchem Umfang eine Teilnahme sinnvoll ist.
Ist die offene Sprechstunde kostenlos?
Ja.
Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, wird die offene Sprechstunde kostenlos und unverbindlich im Rahmen des Case Managements angeboten.
Geht es in der offenen Sprechstunde um Verkauf oder Vertragsabschlüsse?
Nein.
Die offene Sprechstunde dient der Orientierung, Einordnung und Aufklärung.
Es handelt sich ausdrücklich nicht um ein Verkaufsgespräch.
Welche Themen können in der offenen Sprechstunde besprochen werden?
Typische Themen sind unter anderem:
- bestehende oder wiederkehrende Schmerzen
- Unsicherheiten bei Übungen im Alltag
- Fragen zur passenden ärztlichen Fachrichtung
- Orientierung im Gesundheitssystem
- Leistungen und Möglichkeiten der Krankenkassen im Zusammenhang mit Rehasport und Prävention
Ersetzt die offene Sprechstunde einen Arztbesuch?
Nein.
Die offene Sprechstunde ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Sie kann jedoch helfen, Fragestellungen zu strukturieren und den nächsten sinnvollen Schritt besser einzuordnen.
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