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Fette bilden Hormone und sind essentiell 

Aha. Noch so ein Guru, der Fette so wichtig findet. Dabei ist Fett unser aller Leid. Am meisten haben wir das am Körper. Warum soll also Fett so wichtig sein? Wir möchten regelrecht schreien "NEIN, FETT IST UNNÖTIG." In diesem Beitrag geht es darum, dass alles wichtig ist und das Fett aber wirklich sehr und noch wichtiger ist. Oder was denken Sie, warum Sie am Körper am meisten Fett haben? Ihr Körper meint es doch bestimmt nicht verkehrt mit Ihnen. Warum also das ekelige Fett überall? Am Bauch. Rippe. Hüfte. Po. Beine. Sogar unter dem Fuß. Ich erkläre, warum das so ist. 


Fette als Energielieferant 

Fette im Duo mit o2 sind unsere Energielieferanten in Ruhe. Hö? Wirklich? Nix anderes?
Über den ganzen Tag verbraucht ein Mensch, je nach Körperstruktur und Konstellation, zwischen 40 - 65kcal pro Stunde. Auf einen Tag hochgerechnet sind es je nach Typ und Geschlecht also ca. 960 - 1.560kcal. Zu unterscheiden ist danach der Ruheumsatz, Grundumsatz, Thermogenese und/oder PAL-Level. Auch der Verdauungstrakt verbraucht Kalorien und somit Energie. Heißt: Was haben Sie gegessen, wie viel haben Sie gegessen, wie oft haben Sie gegessen, wie oft musste Ihr Magen arbeiten, wie viel Wasser haben Sie getrunken. Das sind ebenfalls Faktoren, die Ihren BMR (Basal Metabolic Rate) erhöhen. 


Fette bilden Hormone?

Richtig gehört. Fette bilden Hormone, die den Stoffwechselprozess regulieren und Glukose- oder Fettstoffwechsel beschleunigen. Ohne die Fette ist das alles nicht möglich.
Der Grund, warum wir so viel Fette am Körper besitzen, auch wenn wir nicht so viel Fett konsumieren, ist, die Umwandlung der verzehrten Kohlenhydrate in Fett. Was heißt es? Wenn Sie zu viel Kohlenhydrate essen, sprich Vollkornbrot, Getreide, Weizenbrot, Spaghetti, Honigmelone, Honig, Vollmilch Schokolade und Weitere, wird das überschüssige nicht ausgeschieden, sondern am Körper als "Fettdepot oder Reserve" gespeichert. Warum? Der Körper merkt sich dabei: "Ich esse bestimmt deswegen so viel, weil schwierige Zeiten mich erwarten. Also speichere ich alles an." 
Je höher der Puls schlägt, um so mehr gewinnen wir Energie durch Kohlenhydrate. Je niedriger der Puls und Herzfrequenz schlägt, um so mehr verbrennen wir Fette. Mit dem respiratorischen Quotienten wird auch angegeben, welcher Wert bei der Energiegewinnung eine Rolle spielt.

In Kurzform sei gesagt: Niedrige Frequenzen arbeiten durch Fettverbrennung und höhere Frequenzen, die schnell ausgeschöpft sind, arbeiten durch Kohlenhydrate. 
 

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Das Thema kann noch ausgeweitet werden, weswegen wir hier einen Punkt setzen und gerne im Rehasport alles auffrischen. Möchten Sie mehr erfahren? Dann melden Sie sich bei uns.

 



 
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