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Stress ist das neue Rauchen - Bitte vermeiden

Sie haben das bereits oft genug gehört und wissen nicht so recht, was Stress bitte so Schlimmes verursachen soll. Wir verstehen diesen Leitgedanken. In Diesem Artikel werden wir Ihnen Beispiele geben, die Ihnen verdeutlichen sollen, was mit Stress gemeint ist und welchen Stress Sie vermeiden sollten, um gesund zu sein oder zu werden.

Welcher Stress nicht gut, sondern tödlich ist

Es gibt ihn, den Stress. Laut Psychologen kann kein Stress, Stress verursachen. Auch kann mehr Stress, Stress verursachen. Dabei kommt es auf unsere Ressourcen an, die wir dafür aktivieren, um Stress positiv oder negativ aufzunehmen. Die Wahrnehmung ist ein wichtiges Medium, dass wir für die Verarbeitung des Stresses automatisch einsetzen, die in uns zu sensorischen Reizen führen, die wir gut oder weniger gut empfinden. Dieser Prozess ist automatisch, weil wir den Umgang kennen, instinktiv, aufgrund früherer Erfahrungswerten oder erfolgt konditioniert, die wir gewollt und konkret lernen. 
Stress, den wir wiederholt mitmachen, ihn kennen, aber dem Umgang nicht kennen, den fühlen und spüren, aber danach uns erleichtert fühlen und spüren, weil er vorbei ist und ein Druck los ist, ist auf Dauer kein guter Prozess für den menschlichen Organismus und kann fehlschlagen. In schlimmeren Fällen können Aggressionen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit auftreten, gefolgt mit Depressionen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörung und gar der Tod. 

Welcher Stress ist gut und förderlich?

Menschen sind nicht nur durch Druckbelastung gestresst, auch durch Unterforderung kann Stress negative Folgen haben. Im Idealfall haben Sie stets einen tollen Ausgleich, können Ihres Stress mit einer Lieblingsbeschäftigung kompensieren und gehen eine Stresssituation bewusst und trainiert an. Da ist das Wort: Training. Stresssituationen und den Umgang damit können Sie sich antrainieren. Eustress und Distress sind die Fachbegriffe, die in der Psychologie Platz finden und in der Kurve darstellen, dass nach einer Ruhephase, durch Anstrengung und Antrieb Eustress entsteht, der motivieren kann und förderlich ist. Nach dem Hoch mit Eustress, wenn die Anstrengung auf lange Sicht negativen Einfluss auf uns hat, nennt man Distress. Trainieren Sie sich die Kurve so an, dass Sie Eustress und Ruhe im Wechselspiel haben.


Möchten Sie mehr dazu erfahren? Schreiben Sie uns gerne an oder besuchen Sie uns im Studio. Wir helfen gerne.

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